Angebote zu "Ampullen" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

dystoLoges® Injektionslösung 50X2 ml Ampullen
Angebot
46,15 € *
ggf. zzgl. Versand

Natürliche Hilfe, wenn die Nerven blank liegen Mit der einzigartigen homöopathischen 5-fach-Kombination Stärkt die Nerven und beruhigt umfassend keine Tagesmüdigkeit wie bei herkömmlichen pflanzlichen Präparaten Auch bei nervösen Organbeschwerden anwendbar bspw. Herzrasen oder -stolpern, Magenschmerzen, Verspannungen Wissenschaftlich belegte Wirkung* schnell, dosisabhängig und kognitiv stimulierend Sehr gut verträglich keine Gewöhnungseffekte, kein Abhängigkeitspotenzial *Dimpfel W (2010): Electropharmacogram of dysto-loges® S using spectral field power in conscious freely moving rats. Abschlussbericht, NeuroCode AG Wetzlar, Dr. Loges + Co. GmbH Winsen. Kennen Sie das auch? Jeder fünfte Erwachsene leidet unter einem dünnen Nervenkostüm. Die Folge: Sie nehmen sich alles zu Herzen, machen sich ständig einen Kopf, vieles geht Ihnen wortwörtlich auf die Nerven und Sie können einfach nicht abschalten. Schwache Nerven haben viele Gesichter: ständige Sorgen, Konflikte, die keine Ruhe lassen, Angst vor anstehenden Prüfungen oder gar dauerhafte Existenzängste. Die negativen Gedanken kreisen im Kopf herum und schlagen nicht nur auf das Gemüt: Erste Symptome wie innere Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen ufern nicht selten in körperliche Beschwerden wie Herzrasen oder -stolpern, Magenschmerzen, Verspannungen und Kopfschmerzen aus. Doch so weit muss es nicht kommen. Ihr neues Nervenkostüm: stärker und stabiler Ursache für diese vielfältigen Beschwerden ist oft eine vegetative Dystonie, auch bekannt als neurovegetative Störung. Der Begriff Dystonie bedeutet wörtlich übersetzt „fehlerhafte Spannung“ (dys = falsch; tonos = Spannung). Ist das vegetative Nervensystem von einer Fehlspannung betroffen, reagiert der Körper mitunter heftig. Anders als herkömmliche pflanzliche Präparate, die Unruhe und nervöse Störungen nur betäuben und müde machen, bringt der homöopathische 5-fach-Komplex in dysto Loges® das Nervensystem wieder ins Gleichgewicht und verhilft zu einem stabileren Nervenkostüm. Das Geheimnis der indischen Schlangenwurzel Die aus den Höhenlagen des Himalayas stammende Heilpflanze Rauwolfia serpentina mit den charakteristischen „schlangenartig“ verschlungenen Wurzeln wird in der indischen Heilkunde seit Jahrhunderten eingesetzt. Der aus ihr gewonnene Arzneistoff Reserpinum gelangte Anfang des 18. Jahrhunderts nach Europa und wird seitdem für seine blutdrucksenkenden Eigenschaften geschätzt. Die homöopathische Zubereitung hat zudem beruhigende sowie stimmungsaufhellende Eigenschaften. Darüber hinaus kann sie auch zur Linderung nervöser Organbeschwerden eingesetzt werden. Zusammen mit vier weiteren Wirkstoffen (Gelsemium, Veratrum, Coffea und Passiflora) deckt dysto Loges® ein einzigartig umfangreiches Therapiespektrum ab und stärkt Sie für die Herausforderungen des Lebens. Was ist dysto-loges® N Injektionslösung und wofür wird sie angewendet? dysto-loges® N Injektionslösung ist ein homöopathisches Arzneimittel bei nervösen Erkrankungen. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Verstimmungszustände mit Schlafstörungen. Wie ist dysto-loges® N Injektionslösung anzuwenden? Wenden Sie dysto-loges® N Injektionslösung immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: -mal pro Woche je Ampulle s. c., i. m. oder i. v. In schweren Fällen täglich Ampulle. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häugkeit der Anwendungen zu reduzieren. Hinweis: Bei anhaltenden Verstimmungszuständen und körperlichen Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. Dauer der Anwendung: Ihr Arzt entscheidet, wie lange Sie dystologes® N Injektionslösung anwenden. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Was dysto-loges® N Injektionslösung enthält: Ampulle ( ml) enthält die Wirkstoffe: Gelsemium Dil. D6 0,286 ml Passi ora incarnata Dil. D4 0,286 ml Co ea Dil. D6 0,286 ml Reserpinum Dil. D8 0,286 ml (HAB, Vorschrift 6) Chamomilla Dil. D6 0,286 ml Valeriana Dil. D4 0,286 ml Die Bestandteile –, und werden über die letzten beiden Stufen mit Wasser für Injektionszwecke gemeinsam potenziert. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke, Salzsäure % zur pH-Wert-Einstellung.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Magnesium-Diasporal® 4 mmol Injektionslösung
9,32 € *
ggf. zzgl. Versand

Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraumvermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren.Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
dystoLoges® Injektionslösung 100X2 ml Ampullen
Bestseller
85,38 € *
ggf. zzgl. Versand

Natürliche Hilfe, wenn die Nerven blank liegen Mit der einzigartigen homöopathischen 5-fach-Kombination Stärkt die Nerven und beruhigt umfassend keine Tagesmüdigkeit wie bei herkömmlichen pflanzlichen Präparaten Auch bei nervösen Organbeschwerden anwendbar bspw. Herzrasen oder -stolpern, Magenschmerzen, Verspannungen Wissenschaftlich belegte Wirkung* schnell, dosisabhängig und kognitiv stimulierend Sehr gut verträglich keine Gewöhnungseffekte, kein Abhängigkeitspotenzial *Dimpfel W (2010): Electropharmacogram of dysto-loges® S using spectral field power in conscious freely moving rats. Abschlussbericht, NeuroCode AG Wetzlar, Dr. Loges + Co. GmbH Winsen. Kennen Sie das auch? Jeder fünfte Erwachsene leidet unter einem dünnen Nervenkostüm. Die Folge: Sie nehmen sich alles zu Herzen, machen sich ständig einen Kopf, vieles geht Ihnen wortwörtlich auf die Nerven und Sie können einfach nicht abschalten. Schwache Nerven haben viele Gesichter: ständige Sorgen, Konflikte, die keine Ruhe lassen, Angst vor anstehenden Prüfungen oder gar dauerhafte Existenzängste. Die negativen Gedanken kreisen im Kopf herum und schlagen nicht nur auf das Gemüt: Erste Symptome wie innere Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen ufern nicht selten in körperliche Beschwerden wie Herzrasen oder -stolpern, Magenschmerzen, Verspannungen und Kopfschmerzen aus. Doch so weit muss es nicht kommen. Ihr neues Nervenkostüm: stärker und stabiler Ursache für diese vielfältigen Beschwerden ist oft eine vegetative Dystonie, auch bekannt als neurovegetative Störung. Der Begriff Dystonie bedeutet wörtlich übersetzt „fehlerhafte Spannung“ (dys = falsch; tonos = Spannung). Ist das vegetative Nervensystem von einer Fehlspannung betroffen, reagiert der Körper mitunter heftig. Anders als herkömmliche pflanzliche Präparate, die Unruhe und nervöse Störungen nur betäuben und müde machen, bringt der homöopathische 5-fach-Komplex in dysto Loges® das Nervensystem wieder ins Gleichgewicht und verhilft zu einem stabileren Nervenkostüm. Das Geheimnis der indischen Schlangenwurzel Die aus den Höhenlagen des Himalayas stammende Heilpflanze Rauwolfia serpentina mit den charakteristischen „schlangenartig“ verschlungenen Wurzeln wird in der indischen Heilkunde seit Jahrhunderten eingesetzt. Der aus ihr gewonnene Arzneistoff Reserpinum gelangte Anfang des 18. Jahrhunderts nach Europa und wird seitdem für seine blutdrucksenkenden Eigenschaften geschätzt. Die homöopathische Zubereitung hat zudem beruhigende sowie stimmungsaufhellende Eigenschaften. Darüber hinaus kann sie auch zur Linderung nervöser Organbeschwerden eingesetzt werden. Zusammen mit vier weiteren Wirkstoffen (Gelsemium, Veratrum, Coffea und Passiflora) deckt dysto Loges® ein einzigartig umfangreiches Therapiespektrum ab und stärkt Sie für die Herausforderungen des Lebens. Was ist dysto-loges® N Injektionslösung und wofür wird sie angewendet? dysto-loges® N Injektionslösung ist ein homöopathisches Arzneimittel bei nervösen Erkrankungen. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Verstimmungszustände mit Schlafstörungen. Wie ist dysto-loges® N Injektionslösung anzuwenden? Wenden Sie dysto-loges® N Injektionslösung immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3-mal pro Woche je 1 Ampulle s. c., i. m. oder i. v. In schweren Fällen täglich Ampulle. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häugkeit der Anwendungen zu reduzieren. Hinweis: Bei anhaltenden Verstimmungszuständen und körperlichen Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. Dauer der Anwendung: Ihr Arzt entscheidet, wie lange Sie dystologes® N Injektionslösung anwenden. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Was dysto-loges® N Injektionslösung enthält: Ampulle ( ml) enthält die Wirkstoffe: Gelsemium Dil. D6 0,286 ml Passi ora incarnata Dil. D4 0,286 ml Co ea Dil. D6 0,286 ml Reserpinum Dil. D8 0,286 ml (HAB, Vorschrift 6) Chamomilla Dil. D6 0,286 ml Valeriana Dil. D4 0,286 ml Die Bestandteile –, und werden über die letzten beiden Stufen mit Wasser für Injektionszwecke gemeinsam potenziert. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke, Salzsäure % zur pH-Wert-Einstellung.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Magnesium-Diasporal® 4 mmol Injektionslösung
55,88 € *
ggf. zzgl. Versand

Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraumvermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren.Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Magnesium-Diasporal® 4 mmol Injektionslösung 50...
Aktuell
58,16 € *
ggf. zzgl. Versand

Was ist Magnesium-Diasporal® 4 mmol und wofür wird es angewendet? Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist ein Mineralstoffpräparat. Magnesium-Diasporal® 4 mmol wird angewendet bei: Magnesium-Mangel: Wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist; Tetanien können auch Zeichen eines Calciummangels sein. Deshalb muss vor der Magnesiumtherapie ein Calciummangel durch die Bestimmung des Serum-Calcium-Spiegels ausgeschlossen werden. Eine Therapie mit Magnesiumsulfat ist nur angezeigt, wenn der Magnesium-Serumspiegel unter den Normalwerten (0,8–1,1 mmol/l) liegt und der Serum-Calcium-Spiegel normal (2,2–2,7 mmol/l) ist. Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypertrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Placenta bedingt sind. Eine Behandlung mit Magnesiumsulfat darf auch hier nur vorgenommen werden, wenn die Magnesium-Serumspiegel die Normwerte unterschreiten. Was müssen Sie vor der Anwendung von Magnesium- Diasporal® 4 mmol beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol darf nicht angewendet werden: bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit), bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche) sowie bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen). Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Magnesium-Diasporal® 4 mmol ist erforderlich Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko bei Gabe von Magnesiumsalzen während der Schwangerschaft vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch gering. Werden Magnesiumsalze kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglycosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraumvermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen bei der Anwendung getroffen werden? Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Kontrolle für Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min) Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h) Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10 %ig als Antidot Gewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht. Was ist beim Mischen von Magnesium-Diasporal® 4 mmol mit anderen Lösungen zu beachten? Magnesium-Diasporal® 4 mmol soll – wegen möglicher Ausfällungen – grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, tetra-cyclinhaltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Diuretika, Aminoglykosid-Antibiotika (wie Gentamycin, Tobramycin, Amphotericin B), Immunsuppressiva (wie Cyclosporin A), Zytostatika (wie Cisplatin) und Digitalisglykoside verursachen eine verstärkte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren.Folgende Arzneimittel sollen nicht gleichzeitig gegeben werden: Muskelrelaxantien vom Curaretyp – diese verstärken die Wirkung von Magnesium an der motorischen Endplatte. Barbiturate, Narkotika oder anderen Hypnotika – wegen des Risikos der Atemdepression. Calciumsalze – diese vermindern die Wirkung von Magnesium.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Infi-Camphora-Injektion NT
91,67 € *
ggf. zzgl. Versand

Homöopathisches Arzneimittel Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 5,0 ml enthält (arzneilich wirksame Bestandteile: Arnica montana Dil. D5 0,200 ml Camphora Dil. D6 0,200 ml Crataegus Dil. D4 0,068 ml Kalium carbonicum Dil. D5 0,085 ml Spigelia anthelmia Dil. D4 0,850 ml Veratrum album Dil. D4 0,200 ml Argentum metallicum Dil. D12, D30, D200* je 0,0283 ml Arsenicum album Dil. D12, D30, D200* je 0,0283 ml Barium iodatum Dil. D12, D30, D200* je 0,0283 ml Calcium carbonicum Hahnemanni Dil. D12, D30, D200* je 0,0283 ml Carbo vegetabilis Dil. D12, D30, D200* je 0,283 ml Curare (Hab 34) Dil. D12, D30, D200* (Hab, V. 6) je 0,0283 ml Nicotiana tabacum Dil. D12, D30, D200* je 0,0283 ml Secale cornutum Dil. D8, D12, D30, D200* je 0,0625 ml Solanum nigrum Dil. D12, D30, D200* je 0,0283 ml Veratrum album Dil. D6, D12, D30, D200* je 0,2125 ml * Jeweils über die letzten 3 Stufen gemeinsam potenziert. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke Darreichungsform und Inhalt: Bei Infi-Camphora-Injektion NT handelt es sich um eine flüssige Verdünnung zur Injektion. Sie ist in der Originalpackungen zu 10 und einer Klinikpackung zu 50 Ampullen à 5,0 ml erhältlich ist. Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Hinweis: Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Gegenanzeigen sind Krankheiten oder Umstände. Bei diesen darf man bestimmte Arzneimittel nicht oder nur nach sorgfältiger Prüfung durch den Arzt anwenden. Darüber hinaus darf man das Arzneimittel nicht bei Überempfindlichkeit gegen Arnika oder andere Korbblütler anwenden. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne medizinischen Rat anwenden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Es liegen keine dokumentierten Erfahrungen zur Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Daher sollte man das Arzneimittel nur unter Rücksprache mit dem Arzt verwenden. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Man sollte es deshalb bei Kindern nicht anwenden. Wechselwirkungen: Für Infi-Camphora-Injektion NT sind keine Wechselwirkungen bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann man durch eine Schlechte Lebensweise sowie durch Reiz- und Genussmittel beeinflussen. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine spezielle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation ist es daher rätlich nur einmal 1-2 ml intramuskulär oder subkutan zu injizieren. Zur Fortsetzung der Therapie ist es empfehlenswert, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Auch homöopathische Arzneimittel sollte man nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat anwenden. Nebenwirkungen: Arzneimittel können neben den erwünschten Hauptwirkungen auch unerwünschte Wirkungen, sogenannte Nebenwirkungen haben. Für Infi-Camphora-Injektion NT sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung homöopathischer Arzneimittel können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels: Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf der Ampulle und der Faltschachtel aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Arzneimittel sorgfältig und für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Magnesium Verla intravenös 50% Infus.-lsg.
15,70 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Magnesium Verla intravenös 50% Infus.-lsg. (Packungsgröße: 5 stk)Bei Abortneigung Frühgeburtsbestrebungen fetaler Hypotrophie, wenn diese durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzymaktivität der Plazenta bedingt ist.Bei schwerem Magnesiummangel (Normalwerte von Magnesium im Serum 0,8-1,1 mmol/l).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten4930 mg Magnesium sulfat 7-Wasser20 mmol Magnesium Ion486.1 mg Magnesium Ion20 mmol Sulfat Ion1921.35 mg Sulfat IonWasser, für Injektionszwecke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Magnesiumsulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind.bei ausgeprägter Bradykardie (verlangsamter Herztätigkeit),bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche)bei AV-Block (Unterbrechung des Reizleitungssystems im Herzen)bei Neigung zu Infektsteinen (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphatsteine).DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Die Dosierung ist abhängig von der Indikation und vom Magnesium-Serumspiegel.Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypotrophie, als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika: 4-8 mmol Magnesium / Stunde.Bei schwerem Magnesium-Mangel: 20 mmol Magnesium / Tag. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:Hauptsymptome und allgemeine Zeichen einer Überdosierung sind Muskelschwäche, Verschwinden der tiefen Sehnenreflexe, Abfall des Blutdruckes und der Herzfrequenz, Steigerung der Hautdurchblutung, EKG-Veränderungen, Erbrechen, Sedation und Verwirrung.Wenn die Plasma-Magnesium-Konzentration 2 mmol/l überschreitet, sind die tiefen Sehnenreflexe abgeschwächt, bei ca. 5 mmol/l sind sie nicht mehr vorhanden und es kommt zu einer Atemdepression. Bei 6,0 - 7,5 mmol/l kommt es zum Koma und ab 8 mmol/l zur Atemlähmung und zum diastolischen Herzstillstand.Eine Magnesiumintoxikation ist mit intravenöser Calcium-Zufuhr - als Antidot - zu behandeln (z.B. langsame i.v.-Gabe von 10 ml einer 10 %igen Calciumglukonat-Lösung). Zusätzlich sollte der Cholinesterase-Blocker Neostigmin verabreicht werden, da er die Acetylcholin-Konzentration erhöht und die muskelrelaxierende Wirkung von Magnesium antagonisiert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDas Infusionslösungskonzentrat soll verdünnt und anschließend intravenös infundiert werden.Als Verdünnungslösungen eignen sich z.B.: 5 %ige Glukose- und 0,9 %ige Natriumchlorid-Lösung.Als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika sollte wegen der hyperglykämischen Wirkung der Tokolytika statt der 5 %igen Glucose-Lösung 0,9 %ige Natriumchlorid-Lösung als Verdünnungslösung verwendet werden.Die gebrauchsfertige Infusionslösung ist unmittelbar nach Verdünnung anzuwenden.Parenterale Magnesiumsulfat-Darreichungen sollten - wegen möglicher Ausfällungen - grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, Tetracyclin-haltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden.Bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypotrophie, als Zusatztherapie zur Tokolyse mit Betamimetika: Zur Herstellung der Infusionslösung z.B. 2 Ampullen des Arzneimittels mit 480 ml Verdünnungslösung mischen.Bei schwerem Magnesium-Mangel: Zur Herstellung der Infusionslösung z.B. 1 Ampulle mit 990 ml Verdünnungslösung mischen. Die Dosierung ist abhängig vom Anwendungsgebiet bzw. vom Magnesium-Serumspiegel.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,Bei schweren Ausscheidungsstörungen der Nieren. Eine Dosis-Anpassung an den Grad der Ausscheidungsstörung ist nötig.Während der hochdosierten parenteralen Magnesiumtherapie sollen folgende Überwachungs- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden:Kontrolle der Herz-Kreislauf- und Atemfunktion (Atemfrequenz nicht unter 16/min),Prüfung der Auslösbarkeit der Patellarsehnenreflexe,Bestimmung der Urinausscheidung (nicht unter 25 ml/h),Bereithaltung von Ampullen von Calciumgluconat, 10%ig als AntidotGewährleistung intensivmedizinischer Maßnahmen, wenn das Antidot allein nicht ausreicht.Das Arzneimittel sollte - wegen möglicher Ausfällungen - grundsätzlich nicht mit Calcium-, Phosphat-, Tetracyclin- haltigen oder alkoholischen Lösungen gemischt werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftEs liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch sehr gering. Das Arzneimittel sollte daher nur nach entsprechender Nutzen-Risiko Abwägung durch den behandelnden Arzt angewendet werden.Wird Magnesium parenteral kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24-48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische Depression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglykosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen. Bei parenteraler Anwendung von Magnesium zur Wehenhemmung über einen längeren Zeitraum in hoher Dosierung ist über Störungen der Skelettverknöcherung bei Neugeborenen berichtet worden. Bei der Anwendung in der angegebenen therapeutischen Dosierung bestehen dahingehend jedoch keine Bedenken.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Magnesium Verla intravenös 50% Infus.-lsg. (Packungsgröße: 5 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot